Nino Aurelio Gmünder studierte bei Lina Maria Akerlund und Werner Güra an der Musikhochschule Zürich.
Bereits während des Studiums debütierte der lyrische Tenor am Theater Basel, wo er in "Mario und der Zauberer" von Stephen Oliver die Rolle des Hauptmanns übernahm. Weitere Partien waren Eurimaco in "Il ritorno d'Ulisse" von C.Monteverdi am Festival der Künste Zürich, die Titelpartie aus C.M. von Webers "Abu Hassan", die Partie des Roi d'Ouf aus Chabriers "L' Etoile", Tamino aus Mozarts "Zauberflöte" und Tito aus "La clemenza di Tito“.

Sein breit gefächertes Konzertrepertoire umfasst u.a. Bachs Matthäuspassion, Johannespassion und Weihnachtsoratorium, Messiah, Theodora, Israel in Egypt, Brockespassion (Händel), Die Schöpfung, Die Jahreszeiten (Haydn), Paulus, Elias, Lobgesang, Christus (Mendelssohn), Die letzten Dinge (Spohr), Missa solemnis (Cherubini), Stabat mater, Petite messe solennelle (Rossini), Le Laudi (Hermann Suter) und Puccinis Messa di Gloria.

Nino Aurelio Gmünder arbeitet mit Orchestern wie Capriccio Barockorchester Basel, Südwestdeutsche Philharmonie, l' arpa festante München, Concerto Stella Matutina, Ensemble la Fontaine, Sinfonie Orchester Biel Solothurn und vielen anderen Ensembles. 

Engagements am Lucerne Festival, Davos Festival und regelmässig beim Festival Origen. Seit 2017 Mitglied beim Balthasar Neumann Chor, wo er mit Dirigenten wie Thomas Hengelbrock, Ivor Bolton u.a. arbeitet.
Er sang unter der Leitung von Howard Griffiths, Howard Arman, Adrian Stern, Tobias von Arb, Clau Scherrer, Andreas Reize, Beat Raaflaub, Markus Utz.

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